Zur Haupt-Navigation Direkt zum Inhalt

Freunde fürs Leben

Ein Interview anlässlich des 77. Geburtstages von Beat Fenner

Lesedauer 3 Minuten

​Wir freuen uns sehr, unserem Beat Fenner herzlich zu seinem 77. Geburtstag zu gratulieren. Beat ist seit  langer Zeit bei der OLZ tätig. Nach seiner Zeit im Verwaltungsrat wurde er zum ersten Freund der OLZ ernannt. 

Zu Ehren unseres ersten Freundes und seiner Schnappszahl 77 haben wir ihn interviewt:


Lieber Beat, Du feierst heute Deinen 77. Geburtstag. Hast Du spezielle Pläne für heute?

Ja klar. Zwar muss man in meinem Alter immer zuerst in seine Agenda schauen, aber heute werde ich mir den weiteren Morgen und vielleicht noch ein wenig vom Nachmittag frei behalten, um die vielen Anrufe und Glückwünsche entgegen zu nehmen. Den Abend verbringe ich dann gemütlich mit meiner Familie bei einem feinen Nachtessen.

Wie lange bist Du denn schon mit der OLZ verbunden?

Puh, dann kann ich mich fast nicht mehr erinnern. Ich war auf jeden Fall viele Jahre im VR tätig und hätte dann eigentlich mit 70 aus dem VR ausscheiden sollen. Aber ich durfte dann noch weitere fünf Jahre dranhängen, was mich natürlich sehr ehrte. Bis heute bin ich freundschaftlich mit der OLZ verbunden und mir wurde sogar der Titel «1. OLZ Freund» erteilt. Das steht auch auf meiner Visitenkarte, was mich mit Stolz erfüllt.

Wenn Du Deine Jahre bei der OLZ gedanklich festhältst, würdest Du wieder für die OLZ tätig werden?

Sofort. Und dies ohne zu überlegen. Für mich war und ist die Zeit bei der OLZ und vor allem auch mit der OLZ Crew eine Bereicherung. Es war für mich immer eine Freude mit jungen Personen zu arbeiten und bei der OLZ sind ja die fast alle jünger wie ich (lacht). Und natürlich habe ich auch gerne ein biresbitzeli meiner Erfahrung miteingebracht.

Und zum Schluss: Welches Erlebnis mit der OLZ ist Dir besonders in Erinnerung geblieben?

Da kommt mir spontan ein Erlebnis in den Sinn.  Als ich mich nach einem OLZ Golfturnier in meinem Auto einschloss. Das ungünstige war, dass ich eigentlich nach Murten hätte fahren sollen. Am Schluss wurde ich dann von der OLZ Crew befreit. Darüber muss ich heute noch lachen.

 

 

Interview am 3. Juni 2021, 
geführt und verfasst von Sandrine Rickli

Zum Footer Zur Startseite